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Irans Pracht

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Irans Pracht
1. Tag: Teheran

  • Begrüßung und Abholung
  • Übernachtung in Teheran

2. Tag: Teheran

  • Stadtrundfahrt in Teheran mit Besichtigungen:
  • Besichtigung des Archäologie-Museums mit 7000 Jahre alten Exponaten
  • Besichtigung des Juwelen-Museums mit Führung durch den Golestan-Palast
  • Spaziergang durch den Imam Basar
  • Übernachtung in Teheran

Das Besichtigungsprogramm in Teheran kann je nach Wochentag und der Öffnungszeiten der Museen und Paläste abweichen.

3. Tag: Teheran - Alamut Festung - Qazvin

  • Fahrt zur Alamut Festung
  • Aufstieg zur auf 2100 m liegenden Alamut Festung, die im Jahr 840 n. Chr. erbaut wurde
  • Bis zum Nachmittag Besichtigung der Alamut Festung
  • Fahrt nach Qazvin
  • Übernachtung in Qazvin

4. Tag: Qazvin - Rascht

  • Stadtrundfahrt in Qazvin
  • Besichtigung der Jame Moschee
  • Besichtigung des Grabheiligtums "Shazdeh Hossein"
  • Besichtigung der theologischen Schule (wenn möglich)
  • Besichtigung des Museum "40-Säulen-Gebäude-Ali-Ghapu"
  • Besichtigung des alten Stadtors(Kuschk)
  • Nachmittags Fahrt nach Rascht
  • Übernachtung in Rascht
  • Besichtigung der theologischen Schule

Die Stadt Qazvin hat eine tausendjährige Geschichte. Im 6. Jahrhundert war sie einmal iranische Hauptstadt.

5. Tag: Rascht - Masuleh -Astara

  • Morgens Fahrt nach Masuleh
  • Aufenthalt in dem 1000 Jahre alten Dorf, das einem ethnologischen und architektonischen Museum ähnlich ist.
  • Weiterfahrt zur Grenzstadt Astara. Auf dieser Fahrt können Sie den Ausblick auf die Teeplantagen und den traditionellen Häusern genießen.
  • Übernachtung in Astara

6. Tag: Astara - Heyran-Bergpfad - Ardabil - Sarein

  • Fahrt nach Ardabil entlang des Flusses und bergauf eines Bergpfades mit dem Namen "Heyran"
  • Besichtigung des Sheikh Safi-a-Din - Komplexes mit der Allah-Kuppel, dem Grabmal des großen Sufimeisters (17 m hoch)
  • Spaziergang durch den Basar, der aus kleinen Läden, Arkaden, öffentlichen Badehäusern und Moscheen besteht
  • Weiterfahrt an den Schurabil-See und Sarein, unterwegs findet ein Stopp zum Fotografieren statt
  • Übernachtung in Sarein

7. Tag: Sarein - Lahroud - Meshkinshahr - Ahar - Tabriz

  • Aufenthalt in Sarein
  • Fahrt nach Tabriz über Lahroud und Meshkinshahr
  • Besichtigung der "Blauen Moschee" in Tabriz
  • Besichtigung der Freitagsmoschee
  • Besichtigung des El-Goli-Parks mit dem künstlichen See
  • Übernachtung in Tabriz

Die Kurstadt Sarein wurde auf einem Vulkan erbaut und ist bekannt für ihre unglaublichen heißen Quellenbekannt, die eine heilende Wirkung haben sollen. Sarein ist auch berühmt durch den viel gelobten Honig, dessen Einzigartigkeit aufgrund der vielen verschiedenartigen Wildblumen auf den Bergen entstanden ist.

8. Tag: Fahrt nach Maku (Schwarze Kirche)

  • Fahrt nach Maku
  • Besichtigung der schwarzen Kirche "Qara Kelisa" im ehemaligen armenischen Kloster St. Thaddäus. Dort ist der heilige Judas Thaddäus begraben, der nach den Überlieferungen der armenischen Christen im Jahr 66 n. Chr. die erste Kirche der Welt gegründet haben soll und einen Märtyrertod starb.
  • Besichtigung des Baghtscheh-Jug-Palastes
  • Rückfahrt nach Tabriz
  • Übernachtung in Tabriz

Der Apostel Thaddäus war im Jahre 35 n. Chr. wegen der Christenverfolgung in Palästina nach Armenien geflohen. Dort heilte er Kraft seines Glaubens den König Abgar von Edessa von einer schweren Krankheit. Auf Bitte des Herrschers zog Thaddäus durch das ganze Königreich und bekehrte die Menschen. Das Grab des Thaddäus liegt heute in der Nische rechts neben dem Altar in der Thaddäus-Kirche.

9. Tag: Tabriz - Kandovan

  • Fahrt zum 50 km entfernten Felsendorf Kandovan
  • Übernachtung in Tabriz.

Das Felsendorf Kandovan liegt am nordwestlichen Abhang des Sahand-Gebirges. Die Behausungen sind zum Teil in den Tuff-Stein gegraben, andere Höhlen sind terrassenweise übereinander errichtet. Ein lebendiges Beispiell des Zusammenspiels zwischen Mensch und Natur. Die bäuerliche Bevölkerung lebt von den regionalen Erzeugnissen, insbesondere aus der Schafzucht, dem Obstanbau und der Äckerbewirtschaftung.

10. Tag: Kandovan - Maragheh - Takab

  • Fahrt nach Takab
  • Aufenthalt in Maragheh
  • Besichtigung der Roten und Blauen Kuppeln der zwei Grabtürme in Maragheh
  • Besichtigung des alten Observatoriums
  • Besichtigung der Ghafariye-Kuppel
  • Weiterfahrt nach Takab
  • Besichtigung der seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden " Tacht-i Suleiman" - Anlage (auch Takht-e Soleyma genannt). Diese Sehenswürdigkeit ist eine Feuertempelanlage, deren Name "Thron des Salomon" bedeutet, mit einem im Zentrum liegenden, 21 Grad warmen kleinen Quellsee.
  • Übernachtung in Takab

11. Tag: Takab - Hamadan

  • Fahrt nach Soltaniyeh
  • Besichtigung einer mongolischen Königgrabes, das nach der Blauen Moschee in Istanbul und nach der St.-Paul-Cathedral in London die höchste Kuppel der Welt besitzt.
  • Übernachtung in Hamadan

Die Stadt Soltaniyeh wurde vor 700 Jahren von Mongolenherrscher gegründet.

12. Tag: Hamadan - Kermanschah + Kangavar

  • Besichtigung des "Esther und Mordechai" - Mausoleum in Hamadan, in welchem nach einer uralten Überlieferung der jüdischen Gemeinde von Hamadan Esther und ihr Onkel Mordechai beerdigt wurden. Esther war die Gattin des achämenidischen Königs und bewahrte die jüdische Bevölkerung vor einem Prognom, was zur Entstehung des Purim-Festes führte
  • Besichtigung der Alavian-Kuppel
  • Besichtigung der auf einem Hochfels eingeschriebenen Tafel von Darius
  • Besichtigung des "Anahita-Tempels" im Dorf Kangawar. Der Tempel wurde zu Ehren der Göttin für Wasser und Fruchtbarkeit errichtet.
  • Besichtigung der Monumente in Bistun (auch Bisotun), die zu alten Zeiten der iranischen Zivilisation errichtet wurden und eine von Darius mit Keilschrift geschriebene Tafel enthalten.
  • Besichtigung der Grotte mit dem "Heraklesrelief" aus der Zeit der Seleukiden. Es zeigt fast vollplastisch den auf einem Löwenfell lagernden Herakles mit einem Becher in der Hand. Die Inschrift an seinem Kopf datiert das Werk in das Jahr 148 vor Christus.
  • Weiterfahrt nach Kermanschah
  • Übernachtung in Kermanschah

13. Tag: Kermanschah - Borujerd

  • Besichtigung der sassanidischen Felsenreliefs in den Grotten von Tagh-e Bostan
  • Übernachtung in Borujerd

14.Tag: Borujerd - Zikkurat - Ahwaz

  • Fahrt nach Zikkurat (auch Chogha Zanbil Ziggurat, Khuzestan)
  • Besichtigung des UNESCO Welterbes "Choga Zanbil" (Korbhügel), welches der elamische König Untash Napirisha errichten ließ.
  • Besichtigungs des Apadana Palastes in Susa, einer der ältesten durchgehend besiedelten Städte der Welt
  • Weiterfahrt nach Ahwaz
  • Übernachtung in Ahwaz

15. Tag: Ahwaz - Bischapur - Schiraz

  • Fahrt nach Bischapur
  • Besichtigung des Anahita Tempels. Anahita war eine altpersische Göttin.
  • Besichtigung der sassanidischen Reliefs von Tange Chogan.
  • Weiterfahrt nach Schiraz.
  • Übernachtung in Schiraz.

Der sassanidische König "Schapur" ließ die Stadt Bischapur im Jahr 260 nach seinem Sieg über Valerian von römischen Gefangenen als Siegesdenkmal errichten. Die Sassaniden hatten damals das römische Heer in der Schlacht von Edessa besiegt. Heute sind nur noch die Überreste von Reliefs zu sehen.

16.Tag: Schiraz - Firuzabad - Schiraz

  • Fahrt nach Firuzabad (ca. 115 km)
  • Besichtigung der Festung "Qaleh-ye Dokhtar"
  • Besichtigung der sassanidischen Palastanlage des Königs Ardaschir
  • Zur Winterzeit erfolgt eine Besichtigung des Zeltlagers der Qashqai-Nomaden
  • Rückfahrt nach Schiraz
  • Übernachtung in Schiraz

17.Tag: Schiraz

  • Ganztägige Stadtrundfahrt in Schiraz
  • Besichtigung der Gärten "Eram" und "Naranjestan"
  • Besichtigung des Zinatolmolk Hauses
  • Besichtigung der Nasir Al Molk Moschee
  • Besichtigung des Waki Baukomplexes (Zitadell, Basar, Badehaus)
  • Nachmittags Besuch der Mausoleen der bedeutendsten persischen Dichter Hafez und Saadi
  • Übernachtung in Schiraz

18. Tag: Schiraz - Persepolis - Nekropolis - Isfahan

  • Nach dem Frühstück startet die Fahrt nach Persepolis, wobei beim Verlassen der Stadt Schiraz eine Besichtigung des "Koran Tores" erfolgt. Dort wurde einst im Tor ein Koran aufbewahrt, um so die Urlauber, die durch das Tor gingen, auf ihrer Reise zu segnen.
  • Besichtigung der Überreste von Persepolis, einst Frühlingspalast der Dynastie der Achämeniden
  • Besichtigung der Königsgräber in Nekropolis
  • Besichtigung der sassanidischen Felsenreliefs aus dem 3. und 4. Jahrhundert n. Chr.
  • Weiterfahrt nach Isfahan
  • Übernachtung in Isfahan

19. Tag: Isfahan

  • Stadtrundfahrt in Isfahan
  • Besichtigung des Imam Platzes
  • Besichtigung des Aliqapu Palastes
  • Besichtigung der Imam Moschee
  • Spaziergang durch den Basar
  • Besichtigung der Lotfollah Moschee und die Handwerkerstätte
  • Besichtigung der "Siosehpol" - Brücke mit den 33 Bögen
  • Übernachtung in Isfahan

20. Tag: Isfahan

  • Fahrt in das armenische Viertel Jolfa in Isfahan
  • Besichtigung der Vank Kathedrale mit Museum aus dem 16. Jahrhundert
  • Fahrt zum "Vierzig-Säulen-Palast" aus der Safawiden Dynastie
  • Besichtigung der 700 Jahre alten "Schwingenden Minaretten"
  • Übernachtung in Isfahan

21. Tag: Isfahan - Abyaneh

  • Fahrt nach Abyaneh
  • Besichtigung der Freitagsmoschee in Natanz
  • Weiterfahrt nach Abyaneh
  • Besichtigung des Dorfes Abyaneh, dessen Bewohner ihre traditionellen Sitten bewahrt haben und die noch die alten Trachten wie vor 400 Jahren tragen.
  • Übernachtung in einem Hotel in der Nähe von Abyaneh

22. Tag: Abyaneh - Kaschan - Qom - Teheran

  • Fahrt nach Kaschan
  • Besichtigung des Fin-Baukomplexes mit Badehaus, Basar und Gärten.
  • Besichtigung des historischen Sialk-Hügels und den traditionellen Häusern Kaschans aus dem 19. Jahrhundert
  • Weiterfahrt nach Qom
  • Fahrt zur heiligen Stadt Qom. Die Stadt gilt als das Zentrum der schiitischen Theologie-Schule und ist nach Maschhad der wichtigste Pilgerort im Iran.
  • Besichtigung des Aussenhofes des "Schreins der Fatemeh Masumeh", Schwester des achten schiitischen Imams. Hierzu muss der Reiseleiter vor Ort eine Genehmigung einholen.
  • Übernachtung in Qom oder eine Weiterfahrt nach Teheran

Im Mittelalter besaß Kaschan eine bedeutende Keramikindustrie. Der Name "Kaschan" leitet sich von dem Wort "Fliesen" ab, für die Kaschan berühmt war.

Je nach Verkehrslage erfolgt eine Übernachtung in Qom oder eine Weiterfahrt nach Teheran. Dann erfolgt die Übernachtung in Teheran. Der Transfer von Qom zum Imam Flughafen dauert von Qom aus ungefähr eine Stunde.

23: Tag. Qom/Teheran – Abreise

  • Transfer zum Flughafen Teheran



Die hier gezeigten Bilder sind allgemeine Bilder aller Iran Rundreisen.

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