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Die schwarze Kirche

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Die schwarze Kirche
1. Tag: Ankunft in Teheran

  • Begrüßung und Abholung
  • Übernachtung in Teheran

2. Tag: Teheran

  • Stadtrundfahrt in Teheran mit Besichtigungen:
  • Besichtigung des Archäologie-Museums mit 7000 Jahre alten Exponaten
  • Besichtigung des Juwelen-Museums mit Führung durch den Golestan-Palast
  • Spaziergang durch den Imam Basar
  • Übernachtung in Teheran

Das Besichtigungsprogramm in Teheran kann je nach Wochentag und der Öffnungszeiten der Museen und Paläste abweichen.

3. Tag: Teheran - Qasvin - Ansali

  • Fahrt nach Qasvin in den Norden des Irans
  • Besichtigung der Djame Moschee, berühmt durch ihre hohe Gebetsnische
  • Besichtigung des Grabheiligtums "Shazdeh Hossein"
  • Besichtigung der Überreste der Palastanlage aus der Safavidenzeit
  • Besichtigung der Sehenswürdigkeit "Vierzig-Säulen-Gebäude"
  • Besichtigung der Sehenswürdigkeit "Ali Ghapu Palast"
  • Besichtigung des alten Stadttores (Kuschk)
  • Weiterfahrt an das Kaspische Meer nach Bandar Ansali.
  • Besichtigung der Nistplätze von über 100 Vogelarten in der Ansali-Lagune
  • Besichtigung des Friedhofes der polnischen Soldaten aus dem 2. Weltkrieg. In diesem Weltkrieg sind viele polnische Soldaten nach Ansali geflohen.
  • Besichtigung des Fischmarkts von Bandar Ansali
  • Übernachtung in Bandar Ansali

4. Tag: Ansali - Sarein

  • Fahrt nach Sarein (ca. 262 km)
  • Aufenthalt in Sarein
  • Übernachtung in Sarein

Die Kurstadt Sarein wurde auf einem Vulkan erbaut und ist bekannt für ihre unglaublichen heißen Quellen bekannt, die eine heilende Wirkung haben sollen.
Sarein ist auch berühmt durch den viel gelobten Honig, dessen Einzigartigkeit sich auf das Vorkommen der vielen verschiedenartigen Wildblumen auf den Bergen begründet.

5. Tag: Sarein - Ardabil - Tabriz

  • Fahrt nach Ardabil (ca. 20 km)
  • Besichtigung des "Sheik-a-Din"-Komplexes
  • Besichtigung der 17 Meter hohen Allah Allah - Kuppel, dem Grabmal des großen Sufimeisters
  • Spaziergang durch den Basar, der aus kleinen Läden, Arkaden, öffentlichen Badehäusern und Moscheen besteht
  • Weiterfahrt nach Tabriz
  • Übernachtung in Tabriz

6. Tag: Tabriz - Maku

  • Fahrt nach Maku (ca. 200 km)
  • Besichtigung der schwarzen Kirche "Qara Kelisa" im ehemaligen armenischen Kloster St. Thaddäus. Dort ist der heilige Judas Thaddäus begraben, der nach den Überlieferungen der armenischen Christen im Jahr 66 n. Chr. die erste Kirche der Welt gegründet haben soll und einen Märtyrertod starb.
  • Nachmittags Rückfahrt nach Tabriz
  • Übernachtung in Tabriz

Der Apostel Thaddäus war im Jahre 35 n. Chr. wegen der Christenverfolgung in Palästina nach Armenien geflohen. Dort heilte er Kraft seines Glaubens den König Abgar von Edessa von einer schweren Krankheit. Auf Bitte des Herrschers zog Thaddäus durch das ganze Königreich und bekehrte die Menschen. Das Grab des Thaddäus liegt heute in der Nische rechts neben dem Altar in der Thaddäus-Kirche.

7. Tag: Tabriz - Felsendorf Kandovan

  • Besichtigung der "Blauen Moschee" in Tabriz
  • Besichtigung der Freitagsmoschee in Tabriz
  • Besichtigung des "El Goli"-Parks mit dem großen künstlichen See
  • Fahrt zum 50 km entfernten Felsendorf Kandovan
  • Übernachtung im Laleh-Hotel in Kandovan. Das Hotel wurde im typischen Stil der Dorfhäuser des Felsendorfes erbaut.

Das Felsendorf Kandovan liegt am nordwestlichen Abhang des Sahand-Gebirges. Die Behausungen sind zum Teil in den Tuff-Stein gegraben, andere Höhlen sind terrassenweise übereinander errichtet.

8. Tag: Kandovan - Takab

  • Fahrt nach Takab
  • Besichtigung der der "Roten und Blauen Kuppel", zwei Grabtürme, in Maragheh
  • Besichtigung des UNESCO-Weltkulturerbes " Tacht-i Suleiman" (auch Takht-e Soleyma genannt), einer Feuertempelanlage, deren Name "Thron des Salomon" bedeutet, mit einem im Zentrum liegenden, 21 Grad warmen kleinen Quellsee.
  • Übernachtung in Takab

9. Tag: Takab - Hamadan

  • Fahrt nach Soltaniyeh
  • Besichtigung einer mongolischen Königgrabes, das nach der Blauen Moschee in Istanbul und nach der St.-Paul-Cathedral in London die höchste Kuppel der Welt besitzt.
  • Übernachtung in Hamadan

10. Tag: Hamadan - Borujerd

  • Besichtigung des "Esther und Mordechai" - Mausoleum in Hamadan, in welchem nach einer uralten Überlieferung der jüdischen Gemeinde von Hamadan Esther und ihr Onkel Mordechai beerdigt wurden. Esther war die Gattin des achämenidischen Königs und bewahrte die jüdische Bevölkerung vor einem Prognom, was zur Entstehung des Purim-Festes führte
  • Besichtigung der Alavian-Kuppel
  • Besichtigung des Museums auf dem "Hegmataneh-Siedlungshügel (Tappeh-Hegmataneh)
  • Besichtigung der Freitagsmoschee
  • Besichtigung des Grünanlage "Meyda-e Sange Shir" mit der Figur des "Steinerne Löwe" (Sang-e Shir) aus der Zeit Alexander des Großen
  • Fahrt nach Borujerd
  • Besichtigung des "Anahita-Tempels" im Dorf Kangawar. Der Tempel wurde zu Ehren der Göttin für Wasser und Fruchtbarkeit errichtet.
  • Fahrt nach Bistun (auch Bisotun)
  • Besichtigung der Monumente in Bistun (auch Bisotun), die zu alten Zeiten der iranischen Zivilisation errichtet wurden und eine von Darius mit Keilschrift geschriebene Tafel enthalten.
  • Besichtigung der Grotte mit dem "Heraklesrelief" aus der Zeit der Seleukiden. Es zeigt fast vollplastisch den auf einem Löwenfell lagernden Herakles mit einem Becher in der Hand. Die Inschrift an seinem Kopf datiert das Werk in das Jahr 148 vor Christus.
  • Weiterfahrt nach Borujerd
  • Übernachtung in Borujerd

11. Tag: Borujerd - Isfahan

  • Fahrt nach Isfahan über die Kleinstadt Golpayegan, die für die "Große Moschee von Golpayegan" berühmt ist. Die Freitagsmoschee in Golpayegan gehört zu den wichtigsten Bauwerken aus der Seljuqenperiode. In der Nähe gibt es die historische Zitadelle "Arg". Sie ist der zweitgrößte Lehmziegelbau Irans.
  • Übernachtung in Isfahan

12.Tag: Isfahan

  • Stadtrundfahrt in Isfahan
  • Besichtigung des Imam Platzes und dessen schönen Monumenten
  • Besichtigung des Aliqapu Palastes
  • Besichtigung der Imam Moschee
  • Spaziergang durch den Basar
  • Besichtigung der Scheikh Lotfollah Moschee und die Handwerkerstätte
  • Besichtigung der "Siosehpol" - Brücke mit den 33 Bögen
  • Übernachtung in Isfahan

13. Tag: Isfahan

  • Fahrt in das armenische Viertel Jolfa in Isfahan
  • Besichtigung der Vank Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert
  • Besichtigung der "Schwingenden Minaretten"
  • Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Die Reiseleitung und der Fahrer sind abwesend
  • Übernachtung in Isfahan

14. Tag: Isfahan - Yazd

  • Fahrt nach Yazd
  • Unterwegs Besichtigung des Eishauses in der Kleinstadt Meybod, welches durch seine bautechnische Klimaanlage als Architekturwunder gilt. Das Eishaus diente im Sommer zur Abkühlung.
  • Besichtigung der Narian Lehmzitadelle
  • Weiterfahrt nach Yazd
  • Übernachtung in Yazd

15. Tag: Yazd

  • Besichtigung der Jameh Moschee
  • Besichtigung des Alexander Gefängnisses
  • Besichtigung des "Zoroastrischen Feuertempels" am Nachmittag. Die Zoroastrier sind Anhänger der altpersischen Religion von Zarathustra.
  • Besichtigung der "Türme des Schweigens"
  • Übernachtung in Yazd

Yazd ist eine Oasenstadt am Rande der Lutwüste. Die Stadt besitzt eine spezifische Architektur, die durch ihre Lehmbauten in der Altstadt und den Windfangtüren, die heute noch als effektive Klimaanlagen dienen, geprägt ist.

16. Tag: Yazd-Nekropolis-Persepolis-Schiraz

  • Fahrt nach Schiraz
  • Besichtigung der Königsgräber in Nekropolis nach ca. 4 Stunden Fahrt
  • Besichtigung der Überreste von Persepolis, einst Frühlingspalast der Dynastie der Achämeniden
  • Übernachtung in Schiraz

17. Tag: Schiraz

  • Ganztägige Stadtrundfahrt in Schiraz
  • Besichtigung der Gärten "Eram" und "Naranjestan"
  • Besichtigung des Zinatolmolk Hauses
  • Besichtigung der Nasir Al Molk Moschee
  • Besichtigung des Waki Baukomplexes (Zitadell, Basar, Badehaus)
  • Nachmittags Besuch der Mausoleen der bedeutendsten persischen Dichter Hafez und Saadi
  • Übernachtung in Schiraz

18. Tag: Schiraz - Bischapur

  • Fahrt zu den Ruinen der sassanidischen Stadt Bischapur
  • Besichtigung des Anahita Tempels. Anahita war eine altpersische Göttin.
  • Besichtigung des Tange Tempels und der sassanidischen Reliefs.
  • Nachmittags Rückfahrt nach Schiraz.
  • Übernachtung in Schiraz.

Der sassanidische König "Schapur" ließ die Stadt Bischapur im Jahr 260 nach seinem Sieg über Valerian von römischen Gefangenen als Siegesdenkmal errichten. Die Sassaniden hatten damals das römische Heer in der Schlacht von Edessa besiegt. Heute sind nur noch die Überreste von Reliefs zu sehen.
In der Schapur-Höhle steht die Kolossalstatue des Königs Schapur. Der Aufstieg dauert ca. 45 Minuten, zum Teil führt der Weg über Treppen.
Die Stadt Bischapur war schon in elamitischer und parthischer Zeit besiedelt, wurde aber nach einer Inschrift im Jahr 266 von Schapur I. neu gegründet. Sie stellt eine archäologische Quelle dar und gehört zu den bedeuteten Merkmalen der sassanidischen Epoche.

19. Tag: Schiraz - Kerman

  • Fahrt nach Kerman über Sarvestan
  • Besichtigung der Überreste des kleinen sassanidischen Jagdpalastes in Sarvestan. Die Palastanlage wurde von dem sassanidischen König "Bahram V", auch genannt "Bahram Gur" (4. Jh. n. Chr.), erbaut.
  • Weiterfahrt nach Kerman
  • Übernachtung in Kerman

20. Tag: Kerman - Mahan - Kerman

  • Fahrt nach Mahan (ca. 40 Km)
  • Besichtigung des Mausoleums von dem berühmten Sufi-Meister "Schah Nematollah Wali", eine viel besuchte Pilgerstätte
  • Fahrt nach Rayan (ca. 70 Km)
  • Besichtigung der Lehmzitadelle "Rayan", die Ähnlichkeiten zu der im Jahr 2013 vom Erdbeben zerstörte "Bam Zitadelle" hat
  • Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Kerman
  • Übernachtung in Kerman
  • 21. Tag: Kerman - Teheran

    • Besichtigung des Gandj-Ali Khan - Baukomplexes aus dem 17. Jahrhundert mit Badehaus und Basar
    • Nachmittags Flug nach Teheran
    • Übernachtung in Teheran

    22. Tag: Teheran – Abreise

    • Transfer zu Flughafen

    Kaum zu glauben, dass im islamischen Land Iran eine der ältesten, von Christen erbauten Kirche der Welt gibt. Die schwarze Kirche (Qara Kelisa) liegt im Norden der Stadt Tabriz.
    Manche behaupten sogar, sie wäre die älteste Kirche der Welt.
    Die schwarze Kirche lockt jedes Jahr zahlreiche Ortodoxenpilger an.
    Den Namen hat die alte Kirche von den schwarzen Steinen, mit denen sie errichtet wurde.



Die hier gezeigten Bilder sind allgemeine Bilder aller Iran Rundreisen.

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